Für die Stärkung von Familien und ihre Vereinbarkeit mit dem Beruf

Vaterschaft im Wandel: Zwischen Nähe, Verantwortung und neuen Erwartungen
Vaterschaft ist heute nicht mehr das, was sie noch vor wenigen Jahrzehnten war. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Familienmodelle, die stärkere Erwerbstätigkeit von Müttern und nicht zuletzt der Wunsch vieler Männer nach mehr Nähe zu ihren Kindern haben das Rollenbild des Vaters spürbar verändert. Väter wollen nicht mehr nur versorgen, sondern begleiten, miterleben und mitgestalten. Gleichzeitig bleiben berufliche Anforderungen und traditionelle Erwartungen bestehen. Vaterschaft bewegt sich damit zunehmend in einem Spannungsfeld aus Nähe, Verantwortung und neuen Erwartungen.
Nähe: präsent sein, Beziehung gestalten
Nähe ist für viele Väter heute ein zentraler Bestandteil ihres Vaterseins. Gemeint ist nicht nur die gemeinsame Zeit, sondern vor allem emotionale Präsenz: zuhören, trösten, spielen, begleiten. Väter sind heute häufiger von Anfang an involviert, übernehmen Care-Arbeit und möchten eine enge Bindung zu ihren Kindern aufbauen. Diese Nähe stärkt nicht nur das Vertrauen und die emotionale Entwicklung der Kinder, sondern auch die Beziehung zwischen Vater und Kind langfristig. Gleichzeitig erleben viele Väter, dass Nähe gelernt werden muss – besonders dann, wenn sie selbst mit einem eher distanzierten Vaterbild aufgewachsen sind.
Verantwortung: mehr als finanzielle Absicherung
Verantwortung bedeutet heute weit mehr als die klassische Rolle des Ernährers. Väter übernehmen Verantwortung für den Alltag, für Organisation, Erziehung und emotionale Stabilität innerhalb der Familie. Sie treffen Entscheidungen gemeinsam mit ihren Partnerinnen, teilen Sorgearbeit und tragen aktiv zur Familienorganisation bei. Diese erweiterte Verantwortung kann bereichernd sein, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich. Viele Väter erleben einen inneren Druck, sowohl im Beruf leistungsfähig zu bleiben als auch den eigenen Ansprüchen an ein engagiertes Vatersein gerecht zu werden.
Neue Erwartungen: zwischen Anspruch und Realität
Mit dem Wandel der Vaterschaft sind auch die Erwartungen an Väter gestiegen. Gesellschaftlich wird Engagement zunehmend positiv bewertet, gleichzeitig halten sich alte Normen hartnäckig. Vollzeitbeschäftigung, Belastbarkeit und beruflicher Erfolg gelten weiterhin als Maßstab. Väter bewegen sich damit oft zwischen widersprüchlichen Erwartungen: Sie sollen präsent und fürsorglich sein, aber gleichzeitig jederzeit verfügbar und leistungsstark im Job. Diese Ambivalenz kann zu Unsicherheit führen und macht deutlich, dass moderne Vaterschaft nicht automatisch einfacher, sondern oft komplexer geworden ist.
Was Väter daraus mitnehmen können
Vaterschaft im Wandel bedeutet nicht, alles perfekt erfüllen zu müssen. Nähe, Verantwortung und neue Erwartungen stehen nicht im Widerspruch zueinander, sondern brauchen Balance. Entscheidend ist, die eigene Rolle bewusst zu gestalten, Prioritäten zu setzen und sich realistische Maßstäbe zu erlauben. Nähe darf individuell aussehen, Verantwortung kann geteilt werden und Erwartungen dürfen hinterfragt werden – sowohl die eigenen als auch die von außen.
Unterstützung kann dabei helfen, Klarheit zu gewinnen und Druck abzubauen. benefit at work bietet Vätern einen vertraulichen Beratungsrahmen, um Fragen rund um Rollenbilder, Vereinbarkeit und persönliche Erwartungen zu reflektieren und individuelle Lösungen für den eigenen Alltag zu entwickeln.
Vaterschaft ist kein festes Rollenbild mehr, sondern ein persönlicher Weg, der sich mit den Lebensphasen verändert. Sich diesen Wandel zuzugestehen, kann entlasten und Raum für ein Vatersein schaffen, das authentisch, verbindlich und tragfähig ist.

Mobbing in der Schule – Erkennen, verstehen, handeln
Mobbing in der Schule ist für Kinder wie auch für Eltern ein schweres und oft sehr belastendes Thema. Studien zeigen, dass rund 1,5 Millionen Schüler und Schülerinnen in Deutschland regelmäßig in Mobbing-Situationen verwickelt sind. Dabei beginnt Mobbing nicht erst an weiterführenden Schulen – bereits in der Grundschule kann es auftreten. Viele Kinder sprechen lange nicht darüber. Eltern ahnen oft nicht, dass ihr eigenes Kind betroffen ist, sei es als Opfer oder als Täter. Dieser Artikel zeigt, was Mobbing ausmacht, wie es Kinder beeinflusst und wie Eltern ihre Kinder unterstützen und begleiten können.
Was hinter Mobbing steckt
Mobbing beschreibt ein systematisches und wiederholtes Verhalten, bei dem eine Person gezielt ausgegrenzt, verletzt oder abgewertet wird. Es entwickelt sich häufig schleichend in Gruppen, in denen Unsicherheiten, unausgesprochene Konflikte oder ein Machtungleichgewicht bestehen. Dabei entstehen klare Rollen zwischen Täter:innen und Betroffenen. Kinder und Jugendliche mobben oft, um sich stärker zu fühlen, dazuzugehören oder eigene Unsicherheiten zu überspielen. Andere geraten ins Visier, weil sie als „anders“ wahrgenommen werden oder als leichtes Ziel gelten.
Für betroffene Kinder fühlt sich Mobbing wie ein dauerhaftes Ausgeliefertsein an. Es zeigt sich nicht nur in offenen Angriffen wie Beschimpfungen oder körperlicher Gewalt, sondern auch in leisen, schwer erkennbaren Formen: Ausgrenzung, Ignorieren, bewusstes Ausschließen oder verletzende Nachrichten im digitalen Raum. Diese Handlungen wiederholen sich über längere Zeit und gehen stets mit einem Machtungleichgewicht einher, das es den Betroffenen schwer macht, sich zu wehren.
Wenn Kinder still leiden oder laut auffallen
Viele Kinder, die von Mobbing betroffen sind, sprechen nicht offen darüber. Aus Scham, Angst oder dem Wunsch, niemanden zu belasten, versuchen sie oft, allein mit der Situation zurechtzukommen. Das Erlebte zeigt sich daher häufig im Verhalten.
Mögliche Anzeichen, dass ein Kind von Mobbing betroffen ist:
- häufige Bauch- oder Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache
- Schlafprobleme oder Albträume
- der Wunsch, nicht mehr in die Schule oder in den Verein zu gehen
- Rückzug, Traurigkeit oder starke Stimmungsschwankungen
- Veränderungen im Essverhalten
- Verlust von Freundschaften oder soziale Isolation
Deshalb ist es für Eltern besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben und Veränderungen ernst zu nehmen.
Doch auch Kinder, die andere mobben, senden Signale. Dieses Verhalten entsteht oft aus eigenen Unsicherheiten oder Überforderung – und ist kein Zeichen elterlichen Versagens.
Mögliche Anzeichen, dass ein Kind selbst mobbt:
- abwertende oder respektlose Sprache gegenüber anderen
- auffälliges Verhalten in Gruppen oder im digitalen Raum
- geringe Empathie für die Gefühle anderer
- Probleme mit Regeln oder Autoritäten
- auffällige Aggressivität oder häufige Wutausbrüche
- starkes Bedürfnis nach Kontrolle oder Dominanz
Halt geben, wenn es schwierig wird
Wenn Eltern den Verdacht haben, dass ihr Kind gemobbt wird oder sich das Kind von selbst öffnet, ist es besonders wichtig, ruhig zuzuhören. Ohne Druck, ohne Bewertung. Kinder brauchen in diesem Moment Sicherheit, das Gefühl ernst genommen zu werden und die Gewissheit, nicht allein zu sein. Vorwürfe oder Schuldzuweisungen können dazu führen, dass sich das Kind wieder verschließt.
Was betroffene Kinder brauchen:
- geduldiges und aufmerksames Zuhören
- die klare Botschaft: Du bist nicht schuld
- emotionale Sicherheit und Verlässlichkeit
- Unterstützung statt Bewertung
- Zeit und Raum, um Gefühle auszudrücken
- Stärkung des Selbstwertgefühls durch positive Erlebnisse
Es kann hilfreich sein, dem Kind zu erklären, dass Mobbing nichts mit seiner Persönlichkeit, seinem Aussehen oder seinem Verhalten zu tun hat. Mobbing entsteht aus Gruppendynamiken und Unsicherheiten – nicht, weil mit dem Kind etwas „nicht stimmt“. Gemeinsame positive Aktivitäten können helfen, das Selbstvertrauen des Kindes Schritt für Schritt wieder aufzubauen.
Gleichzeitig ist es wichtig, auch dann aufmerksam zu bleiben, wenn das eigene Kind andere mobbt. Auch diese Kinder brauchen Unterstützung und Orientierung.
Was Kinder brauchen, die andere mobben:
- klare Grenzen und Verantwortung für ihr Verhalten
- Gespräche über Gefühle, Konflikte und Empathie
- Unterstützung beim Aufbau sozialer Kompetenzen
- Vorbilder für respektvollen Umgang
- Hilfe dabei, eigene Unsicherheiten anders zu bewältigen
Unterstützung finden und handeln
Mobbing betrifft nicht nur Kinder. Auch Eltern fühlen sich in solchen Situationen oft hilflos, verunsichert oder überfordert. Viele fragen sich, ob sie richtig reagieren, ob sie ihr Kind ausreichend schützen oder ob sie etwas übersehen haben. Diese Unsicherheit ist verständlich – ganz gleich, ob das eigene Kind von Mobbing betroffen ist oder selbst andere Kinder verletzt.
Wichtig ist: Eltern müssen diesen Weg nicht allein gehen. Je nach Situation gibt es unterschiedliche Anlaufstellen, die unterstützen können. Findet Mobbing in der Schule statt, sind Klassenlehrer:innen oder die Schulleitung erste Ansprechpartner:innen. Auch Elternvertretungen, Schulsozialarbeit oder Schulpsycholog:innen können helfen, die Situation einzuordnen und gemeinsam Lösungen zu finden. Darüber hinaus bieten externe Beratungsstellen wie der Kinderschutzbund, Nummer gegen Kummer oder JugendNotmail professionelle und unabhängige Unterstützung für Eltern und Kinder.
Manchmal reicht jedoch ein Gespräch im geschützten Rahmen, um Orientierung zu gewinnen und wieder Sicherheit im Umgang mit der Situation zu bekommen. Genau hier setzt der Beratungsservice von benefit at work an. Eltern erhalten vertrauliche, professionelle Unterstützung – sei es zur Klärung der eigenen Sorgen, zur Vorbereitung von Gesprächen mit dem Kind oder mit der Schule oder zur Einschätzung der nächsten sinnvollen Schritte. Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein wichtiger Schritt, um dem eigenen Kind Halt zu geben und sich selbst zu entlasten.

Ganztagsförderungsgesetz: Was der neue Rechtsanspruch für Familien bedeutet
Der Übergang von der Kita in die Grundschule bringt für viele Familien organisatorische Herausforderungen mit sich. Während Kinder zuvor oft ganztägig betreut wurden, endet der Schulalltag in der Grundschule häufig bereits am frühen Mittag. Genau hier setzt das Ganztagsförderungsgesetz an, kurz GaFöG. Es reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen, den steigenden Bedarf an verlässlicher Betreuung und den Wunsch nach besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Ab dem Schuljahr 2026/27 gilt erstmals ein bundesweiter Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder. Der Anspruch wird schrittweise eingeführt und soll langfristig allen Familien mehr Planungssicherheit und Entlastung im Alltag bieten.
Was regelt das Ganztagsförderungsgesetz konkret?
Das Ganztagsförderungsgesetz schafft einen gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung für Kinder im Grundschulalter. Ab dem 1. August 2026 gilt dieser Anspruch zunächst für Kinder der ersten Klassenstufe. In den darauffolgenden Jahren wird er schrittweise auf die weiteren Klassen ausgeweitet, sodass spätestens ab dem Schuljahr 2029/30 alle Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 anspruchsberechtigt sind.
Der Rechtsanspruch umfasst bis zu acht Stunden Betreuung an fünf Werktagen pro Woche. In diese Zeit fällt sowohl der Unterricht als auch ergänzende Bildungs-, Förder- und Freizeitangebote. Wichtig ist: Eltern sind nicht verpflichtet, das Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Anspruch besteht unabhängig von der Erwerbstätigkeit der Eltern und dient als freiwilliges Unterstützungsangebot.
Bedeutung für Familien und Kinder
Für viele Familien bedeutet der neue Rechtsanspruch vor allem eines: mehr Verlässlichkeit. Betreuungslücken zwischen Schulschluss und Arbeitsende können reduziert werden, was den Alltag spürbar entlastet. Eltern erhalten mehr Planungssicherheit und müssen weniger improvisieren, um Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.
Auch für Kinder bietet die Ganztagsbetreuung Chancen. Sie schafft Raum für individuelle Förderung, gemeinsames Lernen, kreative Angebote, Bewegung und soziale Erfahrungen. Der strukturierte Tagesablauf mit festen Lern- und Freizeitphasen kann Orientierung geben und das soziale Miteinander stärken. Zudem ermöglicht die Ganztagsbetreuung mehr Teilhabe, unabhängig vom familiären Hintergrund.
Praktische Tipps für Eltern
Auch wenn ein Rechtsanspruch besteht, lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden. Die konkrete Ausgestaltung der Ganztagsangebote kann je nach Schule, Kommune oder Bundesland unterschiedlich sein.
- Informieren Sie sich frühzeitig bei der Schule oder dem zuständigen Träger über vorhandene Ganztagsangebote.
- Melden Sie Ihr Kind rechtzeitig an, da Plätze trotz Anspruch begrenzt sein können.
- Klären Sie, wie Unterricht, Freizeitangebote und Ferienbetreuung organisiert sind.
- Nutzen Sie Elternabende oder Gespräche, um Fragen zur Betreuung, zum Tagesablauf oder zu Förderangeboten zu stellen.
Gerade bei organisatorischen Fragen, Unsicherheiten oder familiären Entscheidungsprozessen kann Unterstützung hilfreich sein. benefit at work begleitet Eltern im Rahmen seines vertraulichen Beratungsangebots bei Themen rund um Vereinbarkeit, Betreuungslösungen und familiäre Herausforderungen. Die Beratung bietet Orientierung, entlastet und hilft dabei, passende Lösungen für den eigenen Alltag zu finden.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
- Was: Bundesweiter Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder
- Wann: Start ab 1. August 2026 für Erstklässler
- Ausweitung: Jährlich um eine Klassenstufe, vollständig ab dem Schuljahr 2029/30
- Umfang: Bis zu 8 Stunden täglich an fünf Werktagen
- Freiwillig: Keine Verpflichtung zur Nutzung
- Ziel: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Förderung von Kindern

DIY-Ideen für entspannte Winterferien
Wenn draußen die Tage kürzer sind und die Winterferien beginnen, verbringen viele Kinder automatisch mehr Zeit am Bildschirm. Statt starrer Regeln helfen in dieser Phase gemeinsame Absprachen, kleine Rituale und echte Alternativen. Die folgenden DIY-Ideen unterstützen Eltern dabei, Mediennutzung bewusst zu begleiten und gleichzeitig wertvolle Familienzeit zu schaffen.
- Bildschirmzeit gemeinsam festlegen statt vorgeben
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind feste Zeiten für die Nutzung von Handy, Tablet oder Konsole. Statt ganztägiger Verbote helfen klare, überschaubare Phasen, in denen Geräte bewusst weggelegt werden – etwa ein handyfreier Vormittag oder ein Offline-Abend. Wichtig ist, dass diese Zeiten für alle gelten. Wenn Ihr Kind offline sein soll, legen auch Sie Ihr eigenes Handy bewusst zur Seite.
- Bildschirmfreie Rituale in den Ferien einführen
Nutzen Sie die Winterferien, um kleine, wiederkehrende Rituale zu etablieren. Starten Sie den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück oder planen Sie feste Koch- oder Backabende ein. Solche Rituale geben Struktur, schaffen Orientierung und bieten Raum für Gespräche über den Tag – ganz ohne Bildschirm.
- Attraktive Alternativen anbieten
Kaum ein Kind verzichtet freiwillig auf digitale Medien, wenn es keine spannenden Alternativen gibt. Stellen Sie daher bewusst andere Angebote bereit: Bücher, Spiele oder Bastelmaterial für jüngere Kinder und gemeinsame Ausflüge, sportliche Aktivitäten oder Treffen mit Freund:innen für ältere Kinder. Entscheidend ist, dass Sie mitmachen und Impulse geben – so entsteht Motivation ohne Druck.
- Mediennutzung zum Gesprächsthema machen
Sprechen Sie offen über Social Media, Gaming und Fernsehen. Fragen Sie nach, was Ihr Kind daran fasziniert, welche Spiele oder Serien gerade wichtig sind und warum. Teilen Sie auch eigene Erfahrungen aus Ihrer Kindheit oder erzählen Sie, was Sie aktuell gerne schauen. Interesse statt Bewertung stärkt das Vertrauen und kann sogar zu gemeinsamen Film-, Serien- oder Gamingabenden führen.
- Eigene Mediennutzung bewusst reflektieren
Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer Eltern. Wer ständig am Handy ist, vermittelt unbewusst widersprüchliche Botschaften. Sprechen Sie offen darüber, warum Sie Ihr Handy bewusst weglegen oder sich Offline-Zeiten nehmen. So lernen Kinder, dass ein achtsamer Umgang mit digitalen Medien für alle gilt.
Ein bewusster Umgang mit Bildschirmzeit bedeutet nicht Verzicht, sondern gemeinsame Zeit, klare Orientierung und das Gefühl, die Ferien aktiv miteinander zu gestalten.
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